Thomas Vellacott

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Thomas Vellacott

Contact
Thomas.Vellacott@wwf.ch
+41 44 297 2233

Profession/Affiliation
Chief Executive of WWF Switzerland
WWF Schweiz
Hohlstrasse 110 – 8010 Zürich

Definition Responsible Investment Banking
Investitionen, die berücksichtigt, dass die Ressourcen nicht unbegrenzt sind.

Areas of Expertise
Naturschutz, nachhaltiger Ressourcennutzung

Curriculum Vitae
Thomas Vellacott BA MBA MPhil FRSA (43) ist Geschäftsführer des WWF Schweiz. Der WWF Schweiz wird von 260’000 Menschen unterstützt und ist Teil des globalen WWF Netzwerks. Ziel des WWF ist, die weltweite Zerstörung der Umwelt zu stoppen und eine Zukunft zu gestalten, in der Mensch und Natur in Harmonie miteinander leben.
Thomas Vellacott studierte in Durham (GB) und Kairo Arabisch und Islamwissenschaften, in Cambridge (GB) internationale Beziehungen und am IMD in Lausanne Betriebswirtschaft.
Zwischen 1994 und 1998 war er in London, Genf und Zürich im Private Banking der Citibank tätig und von 1998 bis 2001 Berater und Projektleiter bei McKinsey & Co. in Zürich. Seit 2001 ist er beim WWF Schweiz, zuerst als Leiter Corporate Relations, ab 2003 als Leiter Programm und Mitglied der Geschäftsleitung, verantwortlich für Konzeption und Umsetzung der nationalen und internationalen Umweltschutzarbeit des WWF Schweiz. Seit 2007 ist er stellvertretender Geschäftsführer, ab Mai 2012 Geschäftsführer WWF Schweiz. Thomas Vellacott ist seit seinem 8. Lebensjahr Mitglied des WWF.

Abstract
Provided by Katharina Serafimova
Die Banken beginnen nur allmählich zu erkennen, dass Umwelt-und gesellschaftliche Risiken viel breitere Auswirkungen haben, als nur die mögliche Schäden an ihrem Ruf. Die herkömmlichen Initiativen, die von Banken im Bereich der Corporate Social Responsibility (CSR) ins Leben gerufen haben, sind völlig unzureichend für die Bewältigung der globalen ökologischen Herausforderungen, mit denen wir derzeit konfrontiert sind. Es ist nicht genug,  ökologische und gesellschaftliche Risiken zu berücksichtigen, wenn die Finanzierung von Projekten und Entwicklung von individuellen „grünen“ Anlageprodukten in Frage steht. Stattdessen ist  ein Paradigmenwechsel notwendig – im Interesse sowohl der Banken als auch  der Kunden. Um für die bevorstehenden Veränderungen gerüstet zu sein, wie z.B. Störungen, die aus der Verknappung der Ressourcen oder Änderung von Vorschriften stammen und in der Lage zu sein, potenzielle Risiken und Chancen realistisch zu beurteilen, müssen Banken erfolgreich ökologische und gesellschaftliche Herausforderungen in die Entscheidungsprozesse ihres Kerngeschäft integrieren , um gut vorbereitet zu sein.
Mitautorin Katharina Serafima

Network
WWF, Impact Hub, RSA

Hobbies & Social Engagement
Advisory Board of the Impact Hub Network