Holger-Andreas-Elsner

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Holger-Andreas Elsner

Contact
holger-andreas.elsner@adfontes-holding.com
0172 891 4347

Profession / Affiliation
Speaker, Trainer, Author, Berater, Ex-Investmentbanker
Unternehmen

Gründer und Direktor, ad fontes GmbH

Definition of Responsible Investment Banking
Menschen, Tiere, Natur und Umwelt–all unser Handeln ist zum dienen andgelegt und nicht anderen Wesen oder der natur zu schaden. Geld darf niemals ein Selbstzweck sein, sondern das Ergebnis des Dienens.

Areas of Expertise
Umfangreiche Expertise in Investment Banking, Geldmärkte und Geldsysteme, Evolution  der Warhnehmnungskraft und Bewusstheit,  Führungskräftetraining and  mit Hinblick auf Führungsqualitäten, nachhaltige Unternehmensstrategien, Work-Life-Modelle  und Change Management.

Curriculum Vitae
Geboren 1967 in Reutlingen
Verheiratet, ein Sohn
Autor, Speaker, Vordenker, Investmentbanker, Trainer für Persönlichkeit und Bewusstsein
Internationales Studium an der ESB Business School Reutlingen.
Der Autor ist seit knapp zwei Jahrzehnten in der Wirtschaft und dem Finanzsystem tätig.
U.a. in leitenden Funktionen bei der Daimler AG, der Unicredit AG sowie der ehemals börsennotierten und global agierenden Investmentbank Babcock & Brown. In ihrem Auftrag gründete er 2007 eine deutsche Tochtergesellschaft. Er entwickelte sie, übernahm sie im Wege eines MBOs und ist seither unternehmerisch tätig.
Innerhalb des Investmentbankings realisierte er internationale Großprojekte verschiedener Assetklassen (u.a. Flugzeuge, Infrastruktur, Erneuerbare Energien) in einem Gesamtvolumen von über USD 2 Mrd. Er hat internationale Erfahrungen vor allem in der Projektfinanzierung, im Leveraged-, Operate- und Finance Lease, M&A, MBO und der
Fondskonzeption/-emission. Parallel hierzu publizierte er Artikel (u.a. im DinersClub Magazin), hielt Gastvorlesungen und veröffentlichte sein erstes Buch. Er ist Vortragsredner, Trainer, Führunskräfteentwickler und veranstaltet Seminare.

Abstract
In vielen Bereichen unseres gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Lebens stoßen wir an Grenzen. Wir sehen uns großen Herausforderungen gegenübergestellt, bei denen wir mit unseren bisherigen Strategien und Denkweisen nicht weiter kommen. Es bedarf neuer
Visionen und innovativer Lösungswege. Besonders deutlich wird uns dies beim Blick auf unser Finanz- und Geldsystem. Die bisherigen Ansätze sind eher Symptom bekämpfend und auf Zeitgewinn ausgerichtet, lösen die ursächlichen Probleme jedoch nicht. Banken reagieren vielmehr, als dass sie agieren und die Krisenzeit als Chance verstehen würden, um neue Wege zu beschreiten und zukunftsgerichtete Akzente zu setzen. Zumeist wird
versucht, an der Vergangenheit festzuhalten und die bisherige Machtposition, auch gegen die gemeinschaftlichen Interessen, zu verteidigen. Die Folge sind u.a. eine zunehmende Erosion der Akzeptanz bei Kunden und Bevölkerung sowie der Identifikation und Motivation der Mitarbeiter innerhalb des Bankenwesens.
Das berühmte Zitat von Albert Einstein
„Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch
die sie entstanden sind“ passt besser denn je in die heutige Zeit. Dieser Beitrag beleuchtet Erfordernis und Wesen jener neuen Denkweise, die in der Lage ist, die gegenwärtigen Probleme nachhaltig zu
lösen. Sie gilt es, als modernes und adäquates Leadership-Modell, das ich „Natural Leadership“ nennen möchte, in die Unternehmensstrukturen zu implementieren. Der hierzu erforderliche Wandel muss sich zunächst tief in den Führungskräften selbst vollziehen, nur dann erfährt er eine Glaubwürdigkeit und Authentizität, die Mitarbeiter,
Kunden und die Gesellschaft überzeugen und begeistern kann. Im Mittelpunkt eines wahrhaftigen CSRs müssen universelle und zeitlose Werte zum Wohl der Gesellschaft und
der in ihr lebenden Menschen stehen. Ein so verstandenes CSR dient nicht mehr vorrangig egoistischen Unternehmenszielen unter dem Deckmantel „Social“ (lat. socius = gemeinsam, verbunden).
Das Bewusstsein und die Bedürfnisse von Gesellschaft und Mitarbeitern entwickeln sich fort, sodass Strategien der Vergangenheit nicht mehr von Erfolg gekrönt sein und halbherziges CSR zunehmend als Camouflage enttarnt werden. Sie werden künftig eine zunehmend negative Resonanz hervorrufen. Ein Unternehmen und insbesondere ein Finanzinstitut muss dieser Entwicklung Rechnung tragen und, beginnend bei den
Führungskräften, sich als Teil einer gleichwertigen und sozialen Gemeinschaft verstehen, die es als Ganzes zu betrachten gilt und nicht mehr als hiervon abgegrenzten Teil, der versucht ist, sich zu Lasten anderer Teile Vorteile zu erwirtschaften. Weder als Führungskraft, noch als Team oder Unternehmen und noch viel weniger als Gesellschaft oder gar Menschheit können wir nachhaltig wachsen, wenn wir stetig nach dem Prinzip von Wettbewerb und Umverteilung geleitet sind, bei dem andere Teilnehmer Schaden nehmen. Dieses Prinzip ist im Grunde widernatürlich und der Verbundenheit entgegenstehend. Die Natur ist geleitet von Harmonie und Ausgewogenheit. Wir stoßen deshalb schmerzhaft an die Grenzen unseres bisherigen Denkens und ernten Zerstörung und Unausgewogenheit. Sowohl als Individuen in Form von Unzufriedenheit und Krankheit als auch als Kollektiv in Form von innerer und äußerer Armut.
Nur ein wirklich gemeinschaftliches und gesamtheitliches Wachstum, das keine Verlierer kennt, ist ein natürliches und erfolgreiches. Hier können wir von der Funktionsweise der Natur, zum Beispiel anhand eines Bienenvolkes lernen. Der Egoismus der heutigen Zeit, der sich aus Angst und Gier speist und den individuellen Vorteil als Ziel formuliert, hat augenscheinlich ausgedient. Es bedarf deshalb auch einer
Rückkehr zu unseren natürlichen Fähigkeiten. Inspirative und intuitive Denkweisen sind hierbei ganz wesentliche Ressourcen. Wir nennen sie gerne „gesunden Menschenverstand“. Dieser Begriff ist jedoch leider missverständlich, weil die natürliche Quelle von Intuition und Inspiration eben nicht aus dem Verstand kommt. Letzterer ist vielmehr geprägt von vorherrschenden Bildungsinhalten, überholten Glaubenssätzen und
Erfahrungen, folglich aus Altbekanntem der Vergangenheit. Angesichts der heutigen Herausforderungen, die an Komplexität und Qualität in unserer Geschichte ohne Vergleich sind, müssen wir uns folglich aus Quellen bedienen, die frei von dieser aus der Vergangenheit genährten Prägung sind.
Ein weiteres Zitat von Albert Einstein lautet:
„Eine neue Denkweise ist unerlässlich, wenn die Menschheit
überleben soll“
Dies gilt selbstverständlich auch für Unternehmen und Führungskräfte, die in Zukunft lebensfähig bzw. erfolgreich sein wollen.
Junge Menschen, die künftigen Kunden und Säulen der Gesellschaft, sind an diesem Punkt weitaus sensibler als ihre Vorgängergenerationen. Sie haben ein wachsames Auge und werden Arbeitgeber, Unternehmen und Produkte nach neuen Kriterien bewerten.

Network
banking industry, consciousness and spiritual trainers, event marketing industry, publishing industry

Hobbies & Social Engagement
literature, evolution of human kind, traveling.
Various engagements for a social society, sustainability and the evolution of humanity.