Elisabeth Dreer

 

 

 

 

 

Dr. Elisabeth Dreer

Mailadresse
elisabeth.dreer@jku.at

Beruf
Universitätsassistentin, Senior Sientist am Forschinstitut für Bankwesen der Johannes Kepler Universität Linz

Arbeitgeber
CSR Dialogforum

Tel/Fax
0043 732 2468 3296

Definition von Responsibility Investmentbanking
Meine Kernthese ist: Transparenz schafft Verantwortlichkeit!
Transparenz in allen Geschäftsfeldern und gegenüber allen Stakeholdern ermöglicht Vergleichbarkeit und schafft damit Verantwortungsbewusstsein für das Tun des Einzelnen. Dadurch erreichen wir Rechenschaft gegenüber den Stakeholdern und der Allgemeinheit, sowie Partizipation von allen und Information für alle.

Field of research, expertise
Angewandte Wirtschaftswissenschaften, insbesondere der Volkswirtschaftslehre

CV – Curriculum Vitae…
Dr. Elisabeth Dreer, MSc.; Jahrgang 1965, studierte Volkswirtschaftslehre zwischen 1985 und 1990 an der Johannes Kepler Universität Linz, promovierte 1995 an der Alpen-Adria Universität Klagenfurt, sie absolvierte einen postgradualen Lehrgang in Business Administration mit Schwerpunkt Banking & Finance an der Donau-Universität Krems und der University of British Columbia (UBC) in Vancouver mit MSc.-Graduierung an der UBC im Jahr 2001. Sie arbeitet seit 1991 als Universitätsassistentin zuerst an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt und anschließend an der Johannes Kepler Universität Linz. Sie ist Verfasserin von zahlreichen Studien gemeinsam mit Friedrich Schneider, Prof. der Volkswirtschaftslehre an derselben Universität. Darüber hinaus ist sie Teilnehmerin an einem österreichischen CSR-Dialogforum und arbeitet an Studien aus diesem Themenkreis.

Abstract
Banken sind Mittler zwischen jenen, die sparen und jenen, die investieren. Dadurch sorgen sie für die Funktionsfähigkeit des Wirtschaftskreislaufs. Ihre Bedeutung wurde uns v.a. in der Zeit der Finanz- und Bankenkrise besonders deutlich vor Augen geführt. Wenn dieser wesentliche Teil der Volkswirtschaft nicht ein zentrales Fundament seines Geschäftsmodells beherrscht, nämlich das Risikomanagement, steht die Weltwirtschaft vor dem Zusammenbruch. Hätte eine auf Nachhaltigkeit im Sinn von CSR basierte Unternehmensphilosophie das verhindern können? Unserer Meinung nach ja. Damit kann die Kernaufgabe der Banken, nämlich Risiko zu beurteilen, zu bewerten und ggf. zu übernehmen, im Sinne des nachhaltigen Wirtschaftens gelebt werden. Es greift jedoch zu kurz, wenn in Nachhaltigkeitsberichten Kennzahlen zusammengetragen werden (obwohl dies ein wichtiger Schritt ist). Um einen Prozess des nachhaltigen Denkens und Handelns bei den Mitarbeitern zu induzieren, braucht es (a) ein allgemein akzeptiertes Bewertungstool für den Finanzmarkt und (b) einen Veränderungsprozess in den Banken selbst.
Mitautor: Brunhilde Schram MAS, MBA

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Hobbies, Soziales Engagement