Brunhilde Schram

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Brunhilde Schram

Contact
b.schram@schramundmehr.at
+43 (0) 664 2126532

Profession / Affiliation
Geschäftsführerin von 2 Unternehmen, Beraterin, Trainerin, Coach
Projektmanagerin auf Zeit im interkulturellen und interdisziplinären Kontext,
Interne Auditorin und tätig als EFQM Assessorin bei Quality Austria, Präsidentin CSR Dialogforum, SEA Expertin

Einführung und Verankerung des Zukunftskonzeptes Corporate Social Responsibility und „Nachhaltigkeitsmanagement“ in der Unternehmensführung als Treiber für Innovation und Wettbewerbsstärke

Definition of Responsible Investment Banking
Verantwortung für diesen Bereich, heißt für mich die Integration der gesellschaftlichen, umweltpolitischen und Wirtschaftlichen Erfolgsfaktoren in den Geschäftserfolg von wesentlicher Relevanz für den wirtschaftlichen Erfolg sind. Durch die Verknüpfung der unterschiedlichen Stakeholderinteressen und Perspektiven wird Transparenz und Vertrauen sowie hochqualitative Beziehungen generiert und gestaltet. Durch qualitativ hochwertige Informationen können dadurch klare Unterscheidungsmerkmale für die Auswahl von Unternehmen mit einem günstigen Rendite-Risiko-Profil genutzt werden.

Areas of Expertise
Kompetenzmanagement und Business Excellence. Der Beitrag des Konzeptes des Kompetenzmanagements und des Konzeptes Business Excellence zur Zukunftsfähigkeit von Organisationen und Unternehmen

Curriculum Vitae
Internationalität/Interkulturalität/Diversity
Universitätsausbildung zur Exportkauffrau – Internationales Management (Ernest Kulhavy),
Postgraduate Studium Wirtschaftsberatung und Training, Universität Salzburg
Professional Certificate-Diploma in Economic, Psychology und General Management an der Open University, London,
MBA General Management mit Schwerpunkt Transnationales Management der Human Ressourcen, Universität Krems,
Weiterbildung LIMAK “Frauen in den Aufsichtsrat“ – Mentoring- Programm der OÖ Landesregierung zur Unterstützung „Frauen in Führungspositionen (persönlicher Schwerpunkt Internationalisierung)
Qualität (Ökonomie – Ökologie – Gesellschaft)
Ausbildung zur Nachhaltigkeitsmanagerin (Internationaler Stakeholderdialog) Nachhaltigkeitsberichterstattung/ Corporate Responsibility/ Corporate Governance
EFQM Assessorin /European Foundation for Quality Management
Interne Assessorin/Auditorin – Unternehmensqualität in seiner Gesamtheit fördern
Thema Ökologie: Umwelt, Sicherheits- Gesundheitsmanagement Universität Krems / Klimaschutzbeauftragte des Lebensministeriums (Klimabündnis)
Verhalten im interkulturellen/interdisziplinären Kontext
NLP Master Trainerin, Wien, (4 jährige Ausbildung)
Fach- und Verhaltenstrainerin/Akademischen Wirtschaftstrainerin an der Management Akademie/Universität Salzburg, (4-jährige Ausbildung)
Diplom für „Systemisches/Strategisches Coaching, Wissensmanagement und Prozessberatung“ in Heidelberg und Bielefeld (Prof.Dr. Willke) (2-jährige Ausbildung)
Master Curriculum für Systemische OE In Heidelberg /Bernd Schmidt, Mastertrainerin ISB Heidelberg. (2 – jährige Ausbildung)
Kompetenzanalyse – Kompetenzmanagement – Kompetenzbilanzierung, Universität Regensburg –Prof. Erpenbeck/ Prof Heyse (Schwerpunkt Förderung interkultureller Kompetenzen in der Arbeit.
Laufende Weiterbildungen
Vertiefende Weiterbildungen in jeweiligen oben angeführten Bereichen sowie Weiterbildung in Sprachkenntnisse in Englisch, Französisch, Spanisch, Tschechisch
Trainings – Coaching – KompetenzAnalyse – Entwicklung – bilanzierung
KODE ® Kompetenzanalyse – Kompetenzentwicklung- Kode® Kompetenzbilanzierung
(Interkulturelle) Führung & Teamentwicklung im Organisationskontext, Training von Mitarbeiterinnen mit Methoden zur Förderung von Verhaltensveränderung „zur Erhöhung der Problemlösungskompetenz mittels KODE ®“
Business & Excecutive Coaching
Kompetenzentwicklung „Arbeiten in interkulturellen/interdisziplinären Teams
Kompetenzanalyse und Bilanzierung für Mitarbeiterinnen in Veränderungsprozessen
Seminar für PE, OE, Qualitäts- und Umweltmanager sowie Ressourcen- und Nachhaltigkeitsbeauftragte
CSR Trilogie – der Weg zur energie- und ressourcenschonenden Unternehmenssteuerung

Abstract
Banken sind Mittler zwischen jenen, die sparen und jenen, die investieren. Dadurch sorgen sie für die Funktionsfähigkeit des Wirtschaftskreislaufs. Ihre Bedeutung wurde uns v.a. in der Zeit der Finanz- und Bankenkrise besonders deutlich vor Augen geführt. Wenn dieser wesentliche Teil der Volkswirtschaft nicht ein zentrales Fundament seines Geschäftsmodells beherrscht, nämlich das Risikomanagement, steht die Weltwirtschaft vor dem Zusammenbruch. Hätte eine auf Nachhaltigkeit im Sinn von CSR basierte Unternehmensphilosophie das verhindern können? Unserer Meinung nach ja. Damit kann die Kernaufgabe der Banken, nämlich Risiko zu beurteilen, zu bewerten und ggf. zu übernehmen, im Sinne des nachhaltigen Wirtschaftens gelebt werden. Es greift jedoch zu kurz, wenn in Nachhaltigkeitsberichten Kennzahlen zusammengetragen werden (obwohl dies ein wichtiger Schritt ist). Um einen Prozess des nachhaltigen Denkens und Handelns bei den Mitarbeitern zu induzieren, braucht es (a) ein allgemein akzeptiertes Bewertungstool für den Finanzmarkt und (b) einen Veränderungsprozess in den Banken selbst.
Mitautor: Dr. Elisabeth Dreer

Network
Quality Austria, Assessorin sowie Validierung von Nachhaltigkeitsberichten
ISB Heidelberg, www.systemische-professionalitaet.de, Master Trainerin
SEA – Sustainable Entrepreneurship Award

Hobbies &  Social Engagement
Wandern, Bergsteigen, Segeln, jedenfalls bin ich ein Bewegungsmensch
2010 Funktionärin in der Fachgruppe Unternehmensberatung/IT
2010 2. Bundessprecherin der CSR Expertsgruppe/WKO
2007 Landessprecherin der CSR Expertsgruppe OÖ /WKO für nachhaltig Wirtschaften
2007 Gründerin und Präsidentin des CSR Dialogforums OÖ.
2010 Buchautorin „ Verantwortung für unsere Nachkommen – Unternehmen der Zukunft“
2001 Mitarbeit Co-Autorin in einem Buchprojekt „Netzwerk Zukunft – Innovative Strategien für ein modernes Oberösterreich /Dr. Josef Pühringer, Univ. Prof. Erich Peter Klement, Uni Linz
1998 Kuratoriumsmitglied des LV VBW- Land OÖ (Bereich: Strategische Planung)
1997 Mitglied in der Europaen Women`s Lobby, Women`s Talente Bank (Expertinnenpool), Arbeitskreis: Chancengleichheit für Frauen im gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Leben, Ort: Brüssel
1997 Mitglied des Management Clubs der Wirtschaftskammer Linz und der Vereinigung ”Frau und Wirtschaft” und Wirtschaftsbund
1995 Mitarbeiterin verschiedenster Gremien in sozial- und wirtschaftspolitischen Bereichen
Mitarbeit in verschiedenen sozialbildungs- und gesundheitspolitischen Organisationen
Mitarbeit bei der Gründung des Kompetenzzentrums für Wissensmanagement an der Universität Linz
Mitarbeit und Mitglied des Gesundheitsclusters Linz